Simone Giannelli
Ohne Giannelli: Italiens Weltmeister bei Mattarella und Meloni
Weltmeister bei den Frauen, Weltmeister bei den Männern – das muss gefeiert werden. Das dachten sich wohl auch Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die die Volleyball-Helden nun feierlich empfangen haben. Nur der Kapitän fehlte.
Diese starken Frauen sind am Aufstieg Giannellis beteiligt
Man könnte behaupten, mit seiner vier Jahre älteren Schwester Martina (heute 33) hat einst alles angefangen... Sie spielte in ihrer Kinder- und Jugendzeit beim SC Neugries in der Serie C Volleyball. Der damals elfjährige Simone, der beim FC Bozen 96 Fußball, mit dem Vater Tennis spielte, aber auch bei Libertas Bozen im Skiklub fuhr, schaute ab und zu beim Training vorbei.
„Ich möchte vor allem viel Ruhe“
Erfolge und persönliche Auszeichnungen ist der Bozner Simone Giannelli (er wird am 9. August 29) seit fast zehn Jahren gewohnt. Mit Silber in der Nations League hat er erstmals eine Medaille in diesem Wettbewerb gewonnen. Er wurde zudem in das Dream Team der Nations League als bester Aufspieler gewählt.
Polen lässt Giannelli & Co. im Finale keine Chance
Italiens Volleyballer waren in der jüngeren Vergangenheit ziemlich erfolgreich unterwegs. Eine Medaille in der Nations League fehlte dem Team um den Bozner Simone Giannelli aber noch. Jetzt haben die Azzurri das nachgeholt, für den ganz großen Wurf reichte es aber nicht.
Warum der Volleyball-Star sein eigenes Olivenöl verkauft
Simone Giannelli aus Bozen, das einstige Wunderkind im Volleyball, ist auch mit 28 Jahren weiter erfolgreich. Mit Perugia hat er eben erstmals die Champions League erobert. Zeit zum Verschnaufen bleibt kaum – die beste Erholung findet „Simo“ auf seinem Ansitz in Perugia.
Vor über 10.000 Fans: Giannelli holt die Champions League
Das Final Four der Champions League in Łódz wurde zu einem echten Spektakel – besonders für polnische Volleyballfans. Doch ausgerechnet das heimische Team Warta Zawiercie musste sich im Endspiel am Sonntagabend geschlagen geben. Den erhofften Heimsieg vereitelten der Bozner Simone Giannelli und sein Team von Sir Safety Perugia.
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